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Die Neubauten

Die Neubauten

Typisch DomRömer-Quartier

Neu, aber nicht zu modern. An der Geschichte orientiert, aber nicht altbacken. Wohnlich, qualitativ hochwertig, individuell und doch homogen im Zusammenspiel. Typisch Frankfurt, typisch Altstadt, typisch DomRömer-Quartier. Keine geringeren Anforderungen werden an die 20 Neubauten, die im Herzen der Stadt bis 2017 auf dem DomRömer-Quartier entstehen, gestellt.

Aus verschiedenen Gründen können im neuen DomRömer-Quartier nicht alle Häuser genau ihrem historischen Vorbild entsprechen. Deshalb wurden an diejenigen Häuser, die als Neubau entstehen, besonders hohe Anforderungen gestellt. Bei der Auswahl der Architekturentwürfe wurde besonders auf das Zusammenspiel mit den schöpferischen Nachbauten geachtet. So fügen sich die Neubauten harmonisch in die gesamte Bebauung der Altstadt ein und nehmen – wie in einer Gestaltungssatzung vorgeschrieben – Bezug auf Merkmale der historischen Bebauung, etwa bei der Gestaltung der Erdgeschoss-Fassaden aus rotem oder gelbem Mainsandstein. Dennoch lassen die Neubauten klar erkennen, dass es sich um zeitgenössische Gebäude des 21. Jahrhunderts handelt. Nach typischem Frankfurter Altstadt-Vorbild entstehen so 20 charakteristische Neubauten, in denen die Menschen gerne leben und die sie auch gerne betrachten – etwa beim Flanieren durch das neue DomRömer-Quartier ab 2018.

  • DomRömer-Quartier: Markt 40
  • Das DomRömer-Quartier: Markt 38
  • DomRömer-Quartier: Markt 14
  • Das DomRömer-Quartier: Braubachstraße
  • DomRömer-Quartier: Braubachstraße 23

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  • 2009 verabschiedete die Stadtverordnetenversammlung eine Gestaltungssatzung für das DomRömer-Quartier, um sicher zu stellen, dass hier ein altstadttypisches, charakteristisches Quartier entsteht, das an Gebäuden wie Straßenbild ablesbar ist. Konkret wird darin etwa die Gliederung und Gestaltung der Fassaden und Dächer geregelt. Die Außenwände der Erdgeschosse sind zum Beispiel unverputzt aus rotem Sandstein herzustellen, an der Braubachstraße darf auch gelber Sandstein eingesetzt werden. In der Regel sollen die Dächer steil geneigt als Satteldächer entstehen und mit Naturschiefer eingedeckt werden. Wo historisch oder gestalterisch sinnvoll, werden übrigens originale Baureste der früheren Altstadt – sogenannte Spolien – in die neuen Gebäude eingefügt.

    Die Gestaltungssatzung als PDF finden Sie hier.

  • Um die selbst gestellten, hohen Qualitätsansprüche an das neue Viertel zu erfüllen, startete die DomRömer GmbH 2010 einen europaweiten Architekturwettbewerb. Aus einer größtmöglichen Vielfalt von Entwürfen sollten die besten ausgewählt werden, um künftig Teil der neuen Altstadt zu sein.

    Mehr als 170 europäische Architekten bewarben sich um die Teilnahme am Wettbewerb, der von der ANP Architekturund Planungsgesellschaft mbH aus Kassel gesteuert wurde. Ein Auswahlgremium nominierte unter diesen die 38 vielversprechendsten Büros. Weitere 18 Büros waren aufgrund ihrer besonderen Eignung gesetzt. Die 56 Architekturbüros erarbeiteten Vorschläge für die 27 neu zu bebauenden Parzellen und legten insgesamt fast 200 Entwürfe vor.

    Die Preisträger

    Am 21. und 22. März 2011 bewertete ein Preisgericht, dem Vertreter aus Architektur, Politik und Verwaltung angehörten, die eingereichten Entwürfe. In der ersten Entscheidungsrunde des Wettbewerbs im März 2011 wurden 36 Preise an 23 Preisträger vergeben. Für die beiden Parzellen Markt 40 und 7 konnte jedoch keiner der eingereichten Entwürfe überzeugen. In einem zweiten Schritt wurden deshalb alle Preis- und Anerkennungsträger aufgefordert, Entwürfe für die beiden ausstehenden Parzellen zu entwickeln. Als Gewinner des Wettbewerbs hatten sie sich für diese Aufgabe in besonderer Weise qualifiziert. Im Oktober 2011 bewertete die Jury die 20 eingereichten Entwürfe und benannte auch für die Neubauten Markt 40 und 7 Preisträger.

    In sogenannten Bietergesprächen, bei denen die Qualität der Entwürfe im Vordergrund stand, entwickelte die DomRömer GmbH Vergabeempfehlungen an den Aufsichtsrat, denen sich der Gestaltungsbeirat anschloss. Dabei stellte sich heraus: wo es erste Preise beim Wettbewerb gab, setzten sich die Preisträger auch bei der Vergabe durch. Nach der Zustimmung des Aufsichtsrates wurden die Gewinner-Entwürfe im Februar 2012 präsentiert.

    Seit 2012 stehen die Architekten nun endgültig fest und planen gemeinsam mit der DomRömer GmbH die Neubauten der Altstadt. Dabei werden sie von dem eigens für das Altstadt-Projekt gegründeten Gestaltungsbeirat beraten. Der Gestaltungsbeirat stellt die hohe gestalterische Qualität der Neubebauung des DomRömer-Quartiers sicher.

    Eine Übersicht aller Preisträger und Anerkennungen finden Sie hier (Stand März 2011).

    Preisgericht März 2011

    Preisgericht Oktober 2011 für „Markt 40“ und „Markt 7“

    • DomRömer-Quartier: Architekturwettbewerb Neubauten
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Neubauten

Rebstock-Hof − Westseite

Hinter dem Lämmchen & Hühnermarkt − Nordseite

Neugasse & Hühnermarkt − Ostseite

Markt „Krönungsweg“ − Nordseite

Markt „Krönungsweg“ − Südseite

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