Multitalent Stadthaus

Multitalent Stadthaus

Im Eingangsgebäude des Stadthauses (Haus 1), an dessen östlicher Seite, entsteht das Foyer des Stadthauses. In den oberen Etagen befinden sich Seminarräume. Dieser Kopfbau wird mit bis zu 25 Metern Höhe der höchste Gebäudeteil des Stadthauses. Die in drei Teile gegliederte Dachlandschaft des Kopfbaus führt dann mit spitzen Satteldächern stufenweise vom Dom in Richtung Westen. Um die archäologischen Funde komplett erlebbar machen zu können, reicht das Eingangsgebäude bis auf sieben Meter an den Dom heran und nimmt dabei Bezug auf die Vergangenheit: der Ravenstein-Plan von 1861 zeigt die damalige Bebauung der Frankfurter Altstadt. Der Dom war bis zum Dombrand 1867 von Altstadthäusern umsäumt, die direkt bis an den Dom heranreichten.

Im südlichen Anbau des Stadthauses, Haus 3, das parallel zur Schirn verläuft, finden Zugänge und reizvolle Aussichtspunkte auf den Archäologischen Garten ebenso ihren Platz wie museale Flächen. Im ersten Obergeschoss befindet sich das Foyer des Veranstaltungssaals.

Haus 4, das westlich an den Veranstaltungssaal anschließt (Haus 2), wird Technik und Nebenflächen des Stadthauses aufnehmen, die zum Beispiel für Küche und Catering benötigt werden. Haus 5, das westlichste Gebäude des Stadthaues, wird neben Technik und Gewerbeflächen auch Wohnungen beherbergen.

  • Stadthaus am Markt Gebäudeteile
  • Ravenstein-Plan von 1861

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DomRömer Nachbild