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Abbau des zentralen Krans 1 auf dem DomRömer-Areal

02.06.2017

Bereits von außen ist sichtbar: Zwischen Dom und Römer nähert sich die neue Frankfurter Altstadt der Fertigstellung. Gestern und heute wurde der zentrale Kran 1 auf dem Hühnermarkt abgebaut.

Er steht bereits seit Sanierung der Tiefgarage an dieser Stelle und wurde nun mit Hilfe eines mobilen Krans vom Domplatz aus demontiert. In der Folge kann die Decke der Tiefgarage geschlossen werden und der Hühnermarkt für die Gestaltung der Außenanlagen vorbereitet werden. Im Rahmen eines Ortstermins informierte sich Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann am Freitag über den Fortgang der Arbeiten.

„Der Abbau des Krans markiert einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zu unserer neuen Altstadt“, so Feldmann. Der Kran habe das Stadtbild an diesem Ort für mehrere Jahre geprägt. Nun ändere sich das Bild. „Momentan laufen die Bauarbeiten an den Erdgeschossfassaden sowie der Innenausbau der Gebäude. Nach und nach fallen bis Jahresende die übrigen Gerüste. Schon heute kann man sehen, wie die entstandenen Häuser die Innenstadt bereichern werden. Viele Bürger bleiben beim Stadtbummel stehen und sehen sich ihre neue Altstadt an. Das Interesse ist sehr groß. Das ist für uns ein gutes Zeichen.“

Die Neubauten und Rekonstruktionen bildeten zusammen ein stimmungsvolles Ensemble, das gemeinsam mit dem Archäologischen Garten an die verschiedenen Epochen der Frankfurter Stadtgeschichte führe, so Feldmann. Gleichzeitig sorgten die vielen Geschäfte, Cafés und Wohnungen dafür, dass die neue Altstadt ein lebendiges Viertel wird, das sich auch in die bestehenden Strukturen der Innenstadt ideal eingliedere und diese weiter aufwerte. „Die Altstadt wird zu einem Anziehungspunkt für Besucher unserer Stadt, genauso wie für die Bürgerinnen und Bürger. Hier wird man künftig einkaufen, sich mit Freunden auf einen Kaffee treffen und das Frankfurter Altstadtflair genießen.“

Bei seinem Besuch lobte Oberbürgermeister Feldmann die bauliche Qualität der Arbeiten und drückte seine Vorfreude auf die Fertigstellung des Gesamtprojekts aus. Bis Jahresende werden alle Häuser fertiggestellt sein. Im Frühjahr 2018 beziehen die Bewohner ihr neues Zuhause und die Gewerbeflächen werden in Abstimmung mit den Nutzern ausgebaut. Im Herbst 2018 wird die Altstadt mit einem großen Fest für die Bürgerinnen und Bürger eröffnet.

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