Zeitleiste

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7.000 Jahre deutsche und Frankfurter Geschichte wurden zwischen Dom und Römer geschrieben. Von der ersten menschlichen Besiedelung des Frankfurter Domhügels bis zur Grundsteinlegung für das DomRömer-Quartier: Begeben Sie sich auf eine Zeitreise durch die Geschichte der Frankfurter Altstadt.

Timeline

Frankfurts Oberbürgermeister Walter Kolb und Hessens Ministerpräsident Christian Stock legten 1947 den Grundstein zum Wiederaufbau der Paulskirche, die am 18. Mai 1948 wieder eingeweiht wurde.
Von 1932 bis 1939 locken die renommierten Römerberg-Festspiele Jahr für Jahr Tausende von Gästen in die Altstadt.
Bei der Altstadtgrabung in den 1950er Jahren wurden Gebäudereste aus römischer und mittelalterlicher Zeit freigelegt und teilweise im sogenannten „Archäologischen Garten“ konserviert.
Bei drei schweren Luftangriffen wurde die Altstadt im März 1944 fast vollständig zerstört.
Nach erheblichen Diskussionen über den Sinn von Rekonstruktionen wurde 1947 bis 1951 das Goethe-Haus originalgetreu wiederaufgebaut.
Nach Abschluss des Wettbewerbs begann der Bau des Technischen Rathauses.
2009 schrieb die Stadt einen europaweiten Realisierungswettbewerb „Stadthaus am Markt“ zur Überbauung des „Archäologischen Gartens“ aus.
Die „Schirn Kunsthalle Frankfurt“ wurde 1986 eröffnet. Sie zählt zu den renommiertesten Ausstellungshäusern Deutschlands. Mit dem Bau der Schirn wurde auch der angrenzende „Archäologische Garten“ erneut gestaltet und als „Zeitfenster“ inszeniert.
Im April 2010 begann der Abriss des Technischen Rathauses mit einem ersten „Baggerbiss“.
Mit Ablauf der Mietperiode für das Technische Rathaus im Jahr 2007 bot sich der Stadt die Möglichkeit, das Gebäude zurückzukaufen. Dies war Anlass, über die künftige Nutzung nachzudenken. Der Erhalt des Technischen Rathauses in seiner heutigen Form wurde aufgrund der geringen stadträumlichen Qualität und des kaum vorhandenen Bezugs zur historischen Altstadt von großen Teilen der Bevölkerung infrage gestellt. Die Stadtverordnetenversammlung beschloss 2007 den städtebaulichen Rahmenplan, der die Grundlage für die Neubebauung des DomRömer-Areals nach dem Abriss des Technischen Rathauses bildet
Mit der Neubebauung des DomRömer-Areals wird die Geschichte dieses Ortes wieder erlebbar. Das Quartier wird wie damals kleinteilig strukturiert und eine altstadttypische Häuserdichte aufweisen, wobei das historische Netz aus Gassen und Plätzen weitgehend wiederhergestellt wird. Für ein ausgewogenes Stadtbild sorgen Rekonstruktionen und Neubauten, die sich gut in die kleingliedrige Struktur einfügen werden.
In den 1980er Jahren wurden die historischen Häuser auf dem sogenannten „Samstagsberg“, dem östlichen Teil des Römerberges, nachgebaut. Zu den bedeutendsten Gebäuden zählen „Großer“ und „Kleiner Engel“ sowie „Schwarzer Stern“.
Im Zuge des Wettbewerbs zur Gestaltung der Römerberg-Bebauung, der 1979 ausgelobt worden war, entbrannten erneute Diskussionen über den Sinn und Zweck von Rekonstruktionen.
Nach der Annexion durch Preußen erhielt die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt einen deutlichen Schub. Sie war gekennzeichnet durch eine verstärkte Ansiedlung von Industrie, Eingemeindungen, einem schnellen Anstieg der Einwohnerzahl und der Entstehung neuer Stadtviertel. Der Bau des Hauptbahnhofs 1883-88, die Anlage des Osthafens 1908-12 und die Einrichtung des Luftschiffhafens am Rebstock unterstrichen Frankfurts Rolle als Verkehrsknotenpunkt.
Im Deutschen Krieg zwischen Deutschem Bund unter der Führung Österreichs und dem Königreich Preußen sympathisierte Frankfurt als Mitglied des Bundes mit Österreich. Nach der Niederlage des Deutschen Bundes wurde die Stadt von Preußen annektiert und verlor ihre Selbstständigkeit.
1860 bis 1903: Zur besseren Anbindung der Alt- und Innenstadt an die Außenstadt und die dort gelegenen Bahnhöfe wurden ab 1860 mehrere neue Straßen angelegt. So entstanden unter anderem 1860 bis 61 die Junghofstraße und 1898 bis 1903 die Bethmannstraße, die Braubachstraße und die Domstraße. Im Zuge dieser Strassendurchbrüche wurden zahlreiche ältere Häuser abgerissen, darunter auch das „Haus Rebstock“ und Teile des „Nürnberger Hofs“.
Die Unzufriedenheit mit den sozialen und politischen Zuständen führte 1848/49 zu bürgerlich-revolutionären Aufständen. In der Frankfurter Paulskirche fand sich die Frankfurter Nationalversammlung – das erste gesamtdeutsche Parlament – ein. Sie sollte die deutsche Einheit vorbereiten und eine entsprechende Verfassung ausarbeiten. Die Verfassung scheiterte, wurde aber zum Vorbild der Weimarer Reichsverfassung von 1919 und des Grundgesetzes von 1949. Nach dem Scheitern der Einheitsbestrebungen wurden aufflackernde Unruhen militärisch niedergeschlagen.
Das Gemälde zeigt das Krönungsmahl im Kaisersaal des Palais Thurn und Taxis anlässlich der Krönung Josephs II. zum römischdeutschen König. 1765 wurde er Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation.
Das „Haus zum Esslinger“, häufig auch „Junger Esslinger“ oder „Haus der Tante Melber“ genannt, gehörte zu den Goethe-Orten Frankfurts. Während das Elternhaus am Großen Hirschgraben umgebaut wurde, verbrachte der Dichter hier am Hühnermarkt bei Tante Melber die Jahre 1755/56. Das Haus, im 16. Jahrhundert errichtet, wurde im 18. Jahrhundert von Georg Adolf Melber im Stil des Spätbarocks umgebaut.
Am 14. Juli 1792 fand im Dom die letzte Kaiserkrönung statt. Wenig später ging das alte Reich in Folge der Napoleonischen Kriege unter und wurde 1803 mit dem Reichsdeputationshauptschluss aufgelöst. Am 6. August 1806 legte Franz II., der letzte Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation, die Kaiserkrone nieder.
Nachdem Frankfurt im Zuge der Koalitionskriege von französischen Revolutionstruppen besetzt worden war, eroberten alliierte deutsche Truppen die Stadt am 2. Dezember 1792 zurück.
Unter der Herrschaft des Großherzogs von Frankfurt, des Reichsfreiherrn von Dalberg, wurde der 1805 begonnene Abriss der Befestigungsanlagen der Stadt weiter vorangetrieben. An ihrer Stelle entstanden die Wallanlagen. Nach dem Abriss der Befestigungsanlagen dehnte sich das Siedlungsgebiet rasch ins Umland aus.
Nachdem 1769 bereits der Sachsenhäuser Brückenturm abgerissen worden war, folgte 1801 der Abbruch des Frankfurter Brückenturmes, um die Durchfahrt zu erleichtern. Auch in der Altstadt fielen in der Folgezeit zahlreiche historische Bauten der Spitzhacke zum Opfer.
Nach dem Sturz Napoleons und der Absetzung von Dalbergs wird Frankfurt auf dem Wiener Kongress bei der Gründung des Deutschen Bundes der Status einer Freien Stadt zuerkannt. Das Palais Thurn und Taxis wird zum Sitz des neuen Bundestages bestimmt.
Frankfurt aus der Vogelperspektive: Die Stadt war bis zum beginnenden 19. Jahrhundert von einer Stadtmauer und einem Wassergraben umschlossen. Im 17. Jahrhundert wurden die Befestigungsanlagen durch Wälle und Bastionen erweitert.
Das „Goldene Lämmchen“ wurde 1438 erstmals urkundlich erwähnt. Aus dieser Zeit stammt auch die spätgotische Madonna, die sich an der linken Hausecke befand und noch als Originalbauteil (sogenannte Spolie) erhalten ist. Nach einem Besitzerwechsel wurde das Haus um 1750 im Stil des Barocks neu errichtet.
Auf dem Weg zum Wormser Reichstag, wo er seine Lehren widerrufen sollte, übernachtete Martin Luther im „Haus zum Strauß“ am Frankfurter Kornmarkt. 1522 wurde in der Katharinenkirche die erste evangelische Predigt Frankfurts gehalten.
Der Frankfurter Stadtadler von 1583 geht auf den einköpfigen Reichsadler zurück, der noch im 13. Jahrhundert vom königlichen Schultheiß wurde. Seit etwa 1390 hatte die selbstständige Reichsstadt Frankfurt Wappenbild: den Frankfurter Adler mit einer Krone zum Zeichen der Abhängigkeit vom Reich.
Die „Goldene Waage“ gilt als Frankfurts Vorzeigehaus der Renaissance. Das reich ausgestattete Bürgerhaus des niederländischen Kaufmanns Abraham von Hamel, der sich 1599 in Frankfurt niederließ, wurde 1619 erbaut und blieb durch die Nutzung als Außenstelle des Historischen Museums besonders im Gedächtnis der Frankfurter haften. Das Hauszeichen als Arm mit Waage in der Hand war an der Hausecke angebracht.
Die Stadt kaufte die Häuser „Römer“ und „Goldener Schwan“ und baute diese zum Rathaus um. Durch den Erwerb weiterer Häuser wurde das Rathaus in den folgenden Jahrhunderten immer wieder erweitert.
Die historischen Gebäude „Haus Rebstock“ sowie „Braubachstraße 21“ wurden erstmals 1342 urkundlich erwähnt. 1356 folgten die „Goldene Waage“, 1359 der „Junge Esslinger“ und „Klein Nürnberg“, 1364 wurde das Haus „Alter Esslinger“ erstmals urkundlich genannt. Das „Goldene Lämmchen“ folgte erst 1438.
Die Frankfurter Messen, im 12. Jahrhundert aus einem lokalen Markt entstanden und seit 1240 durch ein Privileg Kaiser Friedrichs II. geschützt, gewannen im Spätmittelalter internationale Bedeutung und machten die Stadt zu einem der führenden Handelsplätze Europas.
Die hier abgebildete, bis in karolingische Zeit zurückreichende Salvatorkirche wurde 1239 dem heiligen Bartholomäus gewidmet und erhielt durch Um- und Neubauten nach und nach ihre heutige Form als Kaiserdom St. Bartholomäus.
Die beiden Stadtsiegel zeigen: Frankfurt erwarb zunehmend Rechte, die bisher dem König vorbehalten waren, und bildete eine bürgerliche Selbstverwaltung aus. 1245 wurde Frankfurt zur unmittelbaren Reichsstadt. Ab 1311 standen zwei gewählte Bürgermeister an der Spitze unmittelbaren Reichsstadt Frankfurt. 1372 wurde aus der königlichen Stadt eine Reichsstadt.
Das „Rote Haus“, das Zunfthaus der Metzger, entstand zwischen 1326 und 1360. Es trug seinen Namen aufgrund des Anstriches mit Ochsenblut, der in einem Turnus von zwei Jahren erneuert wurde. Das „Rote Haus“ ist eine der mindestens sechs Rekonstruktionen, die im Zuge der Neubebauung des DomRömer-Areals wiederhergestellt werden.
1356 stellte Kaiser Karl IV. die „Goldene Bulle“ aus. Sie regelte die Königswahl und blieb als eine Art Reichsgrundgesetz bis 1806 in Kraft. Das Frankfurter Exemplar der „Goldenen Bulle“ wurde als Reichsexemplar bezeichnet und bei jeder Wahl wieder zurate gezogen. Frankfurt war damit endgültig zum Wahlort der deutschen Könige geworden. Seit 1562 fanden auch die Krönungen in Frankfurt statt.
Ein Teil der etwa 1200 errichteten Staufenmauer ist noch heute nahe der Zeil sichtbar.
Im Mittelalter waren vor allem in Repräsentations- und Sakralbauten, aber auch in den Wohnhäusern des gehobenen Bürgertums Bodenbeläge aus gebrannten Fliesen beliebt. Sie wurden meist mit floralem Muster gepresst. Aus der Frankfurter Altstadt, etwa dem staufischen Saalhof, kennt man zahlreiche solcher Tonfliesen.
Am 13. Juni 823 wurde in den Frankfurter Palastbauten der Sohn Kaiser Ludwigs des Frommen und seiner zweiten Frau Judith geboren. Als Karl der Kahle war er 843 bis 877 der erste mittelalterliche König Frankreichs, später auch König von Italien und römischer Kaiser.
Mit der Synode von Frankfurt und dem Reichstag, den Karl der Große im Jahre 794 einberief, ist die Erstnennung Frankfurts verbunden.
Zu den häufigsten archäologischen Funden in mittelalterlichen Städten, wie auch in Frankfurt, gehören Keramikscherben des alltäglichen Koch- und Speisegeschirrs, etwa von Töpfen, Schalen, Kannen und Bechern. Sie wurden in Keramikzentren produziert und in die Region, aber auch überregional, verkauft.
Das Pfalzareal, 994 „castellum nostrum“ („Burg König Ottos II.“) benannt, wurde von einer etwa halbkreisförmigen Stadtmauer umgeben. Die Bebauung um Pfalz und Kirche lässt bereits städtische Strukturen erkennen. Die Straßen erhielten eine Kiesdecke, woraus sich die Bezeichnung „Roter Platz“ ableitete.
Ludwig der Deutsche – Sohn Ludwigs des Frommen – errichtete 855 im Osten eine Basilika nach römischem Vorbild.
Die virtuelle Rekonstruktion der Pfalzanlage, wie sie um das Jahr 1000 bestand, zeigt im Osten der Kirche einen neuen Chor mit gestelzter Apsis und kryptaähnlichem Einbau sowie im Westen einen Querbau mit Empore und zwei runden Treppentürmen in der Mitte der Fassade. Die ungewöhnlich in der Mitte platzierten Westtürme nahmen Rücksicht auf den alten Nordeingang.
Ein virtueller Blick in die Salvatorkirche zeigt, wie sie um das Jahr 1000 mit verlängertem Chor ausgesehen haben mag.
Die Rekonstruktion eines sogenannten Grubenhauses des 10. bis 11. Jahrhunderts mit Webstuhl zeigt die eingetieften Pfostenbauten mit Flechtwänden und Strohdeckung, die typisch für das gesamte Frühmittelalter waren. In den Grubenhäusern wurde gewirtschaftet und gewerkelt; sehr oft standen in ihnen Webstühle, an denen Frauen und Kinder arbeiteten. Auf dem Domhügel fand man bei Ausgrabungen mehrere solcher Gebäude.
Zunächst lediglich eine kleine Siedlung auf dem Domhügel, entwickelt sich Frankfurt seit dem ausgehenden 11. Jahrhundert allmählich zur Stadt. 1333 genehmigt Kaiser Ludwig eine Erweiterung des städtischen Siedlungsgebietes. Daraufhin entstand außerhalb der Staufenmauer die bis zum heutigen Anlagenring reichende Neustadt.
Im Norden Frankfurts, im heutigen Kalbach, wurde im frühen Mittelalter an einer Raststation des Translationszuges von Bonifatius eine hölzerne Wallfahrtskirche mit Brunnenkapelle errichtet. Translationszüge überführten die Reliquien von Heiligen. Die Grabungen des Archäologischen Museums zeigen, dass die Wallfahrtskirche im 12. Jahrhundert von einer Steinkirche ersetzt wurde, die auch als Pfarrkirche für die Umgebung diente.
Der zentrale Bau der Kaiserpfalz Frankfurt war ein großer Palastbau mit Thronsaal (Aula regia) im Westen (links). Seine Grundmauern sind im Archäologischen Garten konserviert.
Silberdenar mit dem Bildnis Karls des Großen.
Goldene Bommel-Ohrringe aus dem Mädchengrab. Sie sind aus Goldblech getrieben und mit kleinsten Goldkügelchen (Granulation) verziert.
Ziegelstempel der 22. Legion, die von 92 bis 97 in Mainz stationiert war und die 14. Legion abgelöst hatte. Der Stempel wurde in den Überresten des Wärmeraumes (Tepidarium) des jüngeren Militärbades (Domhügel) gefunden.
Münze des römischen Kaisers Trajan, in dessen Amtszeit (98 bis 117) das Imperium seinen machtpolitischen Höhepunkt erreichte. Um 100 ließ er die zerstörte Militärstation erneuern. Eine Badeanlage, ein Wasserverteilungsbecken, eine Unterkunft für die Mannschaften, Brunnen und andere Anlagen konnten archäologisch identifiziert werden.
Plan der jüngeren Badeanlage (etwa 92), deren Überreste im Archäologischen Garten erhalten sind. Die Badeanlage war für eine etwa 100 bis 150 Mann starke Besatzung ausgelegt.
Gesichtsurne von 125–150 n.Chr. Das Vorratsgefäß wurde am westlichen Ortsrand von Zeilsheim als Grabbeigabe entdeckt. Es sollte eine Glasurne mit den sterblichen Überresten schützen.
Nach 600 wurde auf dem Königshof Francono furd eine Kirche und ein beheizbares Wohnhaus für den Klerus errichtet. Kurz vor 700 wurde in dem Haus die vier- bis fünfjährige Tochter des merowingischen Ortsadligen bestattet, die in einem christlich geprägten Lebensbild verewigt wurde.
Lebensbild des Mädchens mit dem Merowingerkirchlein im Hintergrund. Die Begräbnisstätte des Mädchens war mit kostbarem Schmuck und reichen Speise- und Trankbeigaben versehen.
Urkunde Karls des Großen – ab 768 König des Fränkischen Reiches und ab 800 römischer Kaiser. Die Urkunde stammt aus dem Jahr 794 und nennt „Francono furd“(„Furt der Franken“) als Ort der Beurkundung. Es handelt sich dabei um die erste urkundliche Erwähnung Frankfurts.
Zeugnis der Besetzung des Domhügels durch die Römer: Ziegelstempel aus der Sohle des zum älteren Militärbad gehörenden Abwasserkanals. Er stammt aus der Ziegelei der in Mainz stationierten 14. Legion
Steinwerkzeuge und Keramikgefäße aus der älteren Jungsteinzeit, der Bronzezeit und der Urnenfelderzeit zeugen von der menschlichen Besiedlung des Frankfurter Domhügels. Erst in der jüngeren Eisenzeit siedelten hier dauerhaft Kelten.

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