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Das DomRömer-Projekt macht sichtbare Fortschritte

14.12.2012

Das war 2012 – Ausblick auf das kommende Jahr

Grundsteinlegung, Hochbauarbeiten, Verträge mit Architekten, Feinarbeit an der Planung, Sanierung der Tiefgarage, Verlegung des U-Bahn-Zugangs, Grundsatzbeschlüsse: „Das DomRömer-Projekt hat in diesem Jahr riesengroße Fortschritte gemacht, die auch für die breite Öffentlichkeit wahrnehmbar waren“, fasst Michael Guntersdorf, Geschäftsführer der DomRömer GmbH, das Jahr 2012 zusammen.

Den Anfang machte die Grundsteinlegung für die neue Frankfurter Altstadt am 23. Januar 2012. Der Abriss des ehemaligen Technischen Rathauses war beendet, die Hochbauarbeiten konnten beginnen. Im nördlichen Bereich des DomRömer-Viertels wurden bereits 90 Prozent der Keller für die neuen Altstadthäuser fertiggestellt. Die Vorbereitungen für den Bau des Stadthauses – als erstem Haus des Quartiers – liefen planmäßig an. Dafür wurde der Archäologische Garten von Experten der Denkmalpflege sorgfältig untersucht und zu seinem Schutz in Vlies verpackt und mit Kies aufgefüllt. Die Gründungspfähle für das Stadthaus und die Häuserzeile südlich am Markt können Anfang 2013 gesetzt werden. Ab Frühjahr 2013 erfolgt dann der Rohbau. Gebaut wird von Süden nach Norden. Deshalb schließt sich die Bebauung an der Nordseite des Marktes als nächster Bauabschnitt an.

Insgesamt gingen bei der DomRömer GmbH – schon vor dem eigentlichen Vermarktungsbeginn – mehr als 600 Anfragen von Kaufinteressenten für eine der rund 80 Wohnungen im DomRömer-Quartier ein. „Momentan legen wir auch dafür den Grundstein, bereiten alles vor, und beginnen pünktlich Anfang 2013 mit dem Verkauf“, kündigt Guntersdorf an.

„2012 war für uns ein abwechslungsreiches Jahr. Ein spannendes wird folgen. Bis dann wirklich die ersten Häuser sichtbar werden, kann man sich aber schon einmal mit unserem Film, Bildern und Panoramen auf die neue Frankfurter Altstadt einstimmen“, so der Geschäftsführer der DomRömer GmbH.

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pm_ruckblick_ausblick.pdf

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